Parteien
Bund für MagdeburgBündnis 90/Die GrünenCDUDIE LINKEFDPfuture! - Die junge AlternativeSPD
Bund für MagdeburgWir unterstützen die Kultur-, und Musikszene aller Facetten einschließlich Rock und Popp und setzen uns für die Schaffung von Auftrittsmöglichkeiten und Übungsstätten ein. Ein wichtiges Anliegen ist es, Arbeits- und Ausbildungsstätten für Beruf und Studium zu sichern
Bündnis 90/Die GrünenJugendliche brauchen Berufs- und Lebensperspektiven in unserer Stadt.
Möglichkeiten für Berufserfahrung zu schaffen, muss oberstes Ziel städtischer Politik sein. Jugendliche müssen durch geeignete Angebote an eine Ausbildung herangeführt werden. Jugendliche, insbesondere junge Frauen, sind nach ihren Ausbildungen gezielt bei der Jobsuche
zu unterstützen. Nur wer eine berufliche Perspektive für sich sieht, gründet auch hier eine Familie und/oder kommt nach der Ausbildung/Studium zurück in diese Stadt
CDUWie unter Frage 1 bereits kurz angerissen, ist ein ganzes Maßnahmenbündel notwendig um unsere Stadt für die jüngere Generation attraktiv zu gestalten bzw. Anreize zu schaffen nach Magdeburg zu ziehen und auch zu bleiben
DIE LINKEDIE LINKE tritt für eine Gemeinschaftsschule ein, in der alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam lernen. DIE LINKE unterstützt alle Initiativen, die dazu angetan sind, das inhaltliche Profil und die Schulqualität zu stärken. DIE LINKE setzt sich auch weiter dafür ein, dass sich die Rahmenbedingungen für den gleichen Zugang zu Bildung für alle Kinder der Stadt verbessern. Dazu gehören die Erweiterung der kostenfreien Schülerbeförderung, die schulübergreifende Nutzung von Bildungsangeboten im Wahl- und Wahlpflichtbereich und das Angebot eines von der Stadt gestützten Mittagessens zu einem einheitlichen sozial verträglichen Preis. Zudem soll die Schulsozialarbeit an Magdeburger Schulen ausgebaut werden.
DIE LINKE setzt sich im Stadtrat dafür ein, dass alle Jugendlichen im Alter bis zu 25 Jahren ihre Rechtsansprüche auf einen Ausbildungsplatz, eine Arbeitsstelle oder eine Beschäftigungsmaßnahme in Anspruch nehmen können.
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass Studentinnen und Studenten, junge Akademikerinnen und Akademiker in Magdeburg nicht nur gute Studien- und Arbeitsbedingungen, sondern auch ein breites soziokulturelles Angebot, eine Vielzahl von Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungen sowie bezahlbarer Wohnraumvorfinden.
FDPOhne Arbeit ist alles nichts! - Wir müssen zuallererst die Rahmenbedingungen schaffen, dass die Unternehmen mehr und qualifizierte Arbeitsplätze in Magdeburg schaffen. Wir wollen die Profilierung der Schulen und Hochschulen in unserer Stadt weiter fördern, ein attraktives und vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot vorhalten und auskömmlich finanzieren
future! - Die junge AlternativeWir haben heutzutage zum Glück die Möglichkeit, die Welt für uns zu entdecken, so dass man jungen Menschen keinen Vorwurf machen kann, wenn sie neugierig auf andere Städte und Länder sind. Ziel darf es daher nicht nur sein, die jungen Leute hier in der Stadt zu halten oder zur Rückkehr zu bewegen, sondern auch die Stadt interessanter für andere jungen Menschen zu machen, die dann herziehen und eine Familie gründen. Das schafft man jedoch nur mit einem breiten Arbeitsplatz-, Ausbildungs- und Studienangebot. Denn niemand zieht nur deswegen in eine neue Stadt, weil sie so grün ist, ein breites Kulturangebot bietet oder viele Kneipen und Cafes hat.
Das kann man durch unterschiedliche Maßnahmen erreichen, z.B. durch die stärkere Kooperation der Schulen mit den Magdeburger Hochschulen und der hier ansässigen Wirtschaft und Industrie. Ein gutes Stadtimage ist ebenfalls wichtig. Wir müssen unsere Stärken viel besser nach außen vermarkten und aktiv auf neue Technologien und vor allem Existenzgründer zu gehen und für unsere Stadt als Standort zu werben.
SPDDas ist für eine Partei schwer. Freundschaften und auch das Wohnumfeld bestimmen zwar die Lebensqualität, aber entscheidend in der Phase von 18 - 25 sind die Möglichkeiten einer guten Ausbildung und einer qualifizierten Beschäftigung. Hier bedarf es großer Anstrengungen, um jungen Leuten attraktive Arbeitsplätze anzubieten. Diese Arbeitsplätze kann eine Partei aber nicht selbst schaffen, für die Rahmenbedingungen in unserer Stadt aber können wir in unserer Verantwortung als Stadträte eine solche Wirtschaftspolitik einfordern, die sich gezielt um den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Zusammenarbeit mit IHK, HK und den Gewerkschaften bemüht. Selbstverständlich stehen unsere kommunalen Unternehmen dabei in einer besonderen Verpflichtung!