Parteien
Bund für Magdeburg
Bündnis 90/Die Grünen
CDU
DIE LINKE
FDP
future! - Die junge Alternative
SPD


Bund für Magdeburg
Wir setzen uns für mehr Streetworker und einen engen Kontakt zu diesen ein. Wichtig erscheint uns auch eine Beratung zur Suchtvermeidung (Tabak,Alkohol, Drogen). Weiterhin sind Anreize zur Annahme von Bildungsangeboten zu schaffen

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Bündnis 90/Die Grünen
Bündnis 90/Die Grünen haben das kommunale Wahlrecht ab dem 16. Lebensjahr erstritten. Wir treten daher gezielt dafür ein, an Schulen über die Arbeit in den kommunalen Vertretungen und politische Abläufe zu informieren und Berührungsängste abzubauen. Bündnis 90/Die Grünen setzen sich für den demokratischen Ausbau und die regelmäßige Durchführung des Kinder- und Jugendstadtrates ein. Die Delegation dazu sollte aus den Stadtteiljugendforen erfolgen. Wir werden uns dafür einsetzen, die jährliche Initiative "EinBlicke ins Rathaus" des Jugendforum Magdeburg, eine Jugendbeteiligungsprojekt der Stadt Magdeburg, durch unser persönliches Engagement weiterhin in der Durchführung zu unterstützen. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass dies nicht nur für Schulklassen, sondern in Abstimmung mit den Hochschuleinrichtungen der Stadt auch für Studenten der ersten Semester angeboten wird. Auch die Studienreihe "Demokratierepräsentanten" des Studieninstitutes Sachsen-Anhalt wird von uns auch weiterhin aktiv unterstützt in Form von Seminarteilnahmen von Stadträte.

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CDU
Wir wollen bestehende Jugendbeteiligungsprojekte weiter ausbauen bzw. unterstützen, wie dies bereits beim Jugendforum ja passiert. Wenn sich Kinder und Jugendliche ehrenamtlich engagieren, muss dies auch durch die Verwaltung bzw. Politik gewürdigt werden. Dazu gehört auch eine ehrliche Prüfung der gemachten Vorschläge aber auch die notwendige Diskussion, was realistisch umsetzbar ist

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DIE LINKE
Junge Menschen brauchen Perspektiven! Ideen und Träume für die ihre Herzen brennen. Deshalb müssen ihnen nicht nur Möglichkeiten der Teilhabe sondern darüber hinaus auch Gelegenheiten zum Ausprobieren, zum Sich-Testen geboten werden. Sport, Kultur, Bildung und Politik sind Bereiche, die sich dafür ausgezeichnet eignen. Denn Teamgeist oder das Üben im Meinungsstreit und Debattieren sind Erfahrungen, die jede/r Einzelne am eigenen Leib erleben muss, um auch sich selbst besser kennen zu lernen. Dafür gilt es bessere Rahmenbedingungen zu schaffen und gemeinsam auszugestalten. Freiwilligenagentur, die Förderung des Ehrenamts, Freiwillige Soziale Jahre, Praktika bieten dafür bereits eine gute Grundlage, aber auch noch Potential für Mehr. DIE LINKE setzt sich für eine jährliche Ausrichtung der Reihe "Jugend im Stadtrat" und die weitest mögliche Umsetzung dort gefasster Beschlüsse ein und wird außerdem die Ausrichtung einer stadtweiten thematischen Kinder- und Jugendkonferenz "Magdeburg 2020" einfordern. Denn aktive Demokratie lebt vom Mitmachen aller und macht gemeinsam stark gegen jedwede Form von Rechtsextremismus.

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FDP
Für Jugendliche, die sich in der Kommune politisch engagieren wollen, soll die Bildung von stadtteilbezogenen Jugendforen und anderen Möglichkeiten der aktiven Arbeit unterstützt werden. Insbesondere die Mitwirkung von Jugendlichen in den GWA sollte aktiv gefördert werden, ebenso die Ausbildung und Qualifizierung ehrenamtlicher Jugendleiter. Wir wollen den "Sozialen Tag" unterstützen, der Schüler in soziale Projekte einbindet.

Die FDP hat sich intensiv am Projekt "EinBlick" des Jugendforums beteiligt und tritt für dessen Fortführung ein. Die FDP-Ratsfraktion hat darüber hinaus eigenständig Rathausführungen für Schülerinnen und Schüler durchgeführt

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future! - Die junge Alternative
Wenn es überhaupt einen Anreiz dafür gibt, dann ist es der, dass die Jugendlichen Gewissheit erhalten, dass ihre Ideen auch tatsächlich ernst genommen und nach den vorhandenen Möglichkeiten umgesetzt und nicht irgendwo unbeachtet abgeheftet werden. Bestes Beispiel: Vor einem Jahr haben Kinder in Reform ganz viele Ideen für ihren Stadtteil gesammelt. Das Projekt wurde vom Oberbürgermeister und der Politik hochgelobt. Letztlich wurde aber keine einzige Idee für den Stadtteilumbau berücksichtigt. Da ist es kein Wunder, dass junge Menschen sich fragen, warum sie sich überhaupt engagieren sollen, wenn doch wieder an ihren Köpfen vorbei entschieden wird. Ähnliches passiert im Neustädter Feld, wo Jugendliche seit anderhalb Jahren auf die Realisierung eines von ihnen entworfenen Freizeittreffpunktes warten.

Ein großes Ziel von uns ist auch die Schaffung eines Magdeburger Kinder- und Jugendparlamentes. Hier sollen dann junge Menschen direkt über die Verwendung von bestimmten Geldern entscheiden und Forderungen an den Stadtrat stellen können.

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SPD
Unsere aktive Jugendorganisationen, wir unterstützen die Jusos und auch die Falken, bieten vielfältige Angebote. Jeder ist eingeladen, sich auf den entsprechenden Homepages zu informieren und aktiv zu werden.

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